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Wollbold, Andreas: Als Priester leben
Wollbold, Andreas (Hrsg.): Robert Bellarmin: Katechismen - Glaubensbekenntnis - Vater Unser
Rosenberger, Michael: Wege, die bewegen
Wollbold, Andreas: Die Seligpreisungen, mit großen Auslegern bedacht
Im Zeichen des Lebensbaumes
Theresienwerk e.V. (Hrsg.): "Mein lieber kleiner Bruder"
Wollbold, Andreas Als Priester leben. Ein Leitfaden
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Was ist ein katholischer Priester? Wie lebt er? Was ist Berufung? Welche Rolle spielt Spiritualität im priesterlichen Alltag? Sind die Anforderungen an Priester noch zu bewältigen? Wie gehen Priester mit Sexualität um? Ist der Zölibat (noch) lebbar? Priester und Alkohol - eine ernste Frage? Solchen und vielen anderen Fragen geht Andreas Wollbold in seinem Buch nach, um aufzuzeigen, wie ein Leben als Priester in der Gesellschaft von heute glaubwürdig, unverkrampft und erfüllt gelingen kann. Für alle Priester sowie Seminaristen und Verantwortliche in Ausbildung, Berufungspastoral und Begleitung sucht der Autor detaillierte und praxisnahe Antworten auf Fragen zur Gestaltung des priesterlichen Alltags.
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Wollbold, Andreas (Hrsg.): Robert Bellarmin: Katechismen - Glaubensbekenntnis - Vaterunser
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Die vielen Bände seiner Kontroverstheologie hätten ihn nicht so viel Mühe gekostet wie sein Katechismus, gestand der heilige Robert Bellarmin (1542-1621) einmal. Was der Jesuit, Kardinal und Kirchenlehrer auf Geheiß von Papst Clemens VIII. 1598 vorlegte, war aber auch aller Mühe wert. Es entstand ein klassischer Katechismus, der sich auch nach 400 Jahren in erstaunlicher Frische zeigt. Geschickt legt der Katechismus in seiner kurzen Fassung zunächst ein Fundament zum Auswendiglernen. Eine längere Fassung behandelt dann aufkommende Fragen. Dabei weicht Bellarmin auch heißen Themen nicht aus: Wie konnte Maria ein Kind empfangen und doch Jungfrau bleiben? Ist es im Notfall erlaubt zu lügen? Ist es ein Kavaliersdelikt, einem Arbeiter seinen Lohn vorzuenthalten? Erstmals seit 160 Jahren liegt dieser Katechismus nun wieder in deutscher Übersetzung vor bereichert durch Bellarmins Predigten zum Glaubensbekenntnis und zum Vaterunser, die zwei Hauptstücke des Katechismus noch ausführlicher behandeln. So widerlegen die katechetischen Schriften alle Vorurteile, Katechismen seien trocken und lebensfern. Sie können heute mehr denn je als Grundkurs des katholischen Glaubens dienen.
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Rosenberger, Michael: Wege, die bewegen. Eine kleine Theologie der Wallfahrt
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Wallfahren erlebt einen Boom. Und doch gibt es bislang keine Theologie der Wallfahrt. Dieses Reflexionsdefizit steht im Kontrast zu dem Potenzial, das gerade die Wallfahrt für theologisches Nachdenken besäße. Denn von ihrer enormen existenziellen Dichte, Ganzheitlichkeit, Schöpfungsnähe und zeitlichen Erstreckung her betrachtet stellt sie einen herausragenden Ort liturgischen Feierns und damit einen vorzüglichen Ort theologischen Nachdenkens dar. Genau hier setzt die Abhandlung an: Sie stellt die Frage, was uns das Pilgern im Horizont des christlichen Glaubens über den existenziellen Selbstvollzug des Menschen sagt, um hieraus spirituelle Grundhaltungen wie liturgische und pastorale Konsequenzen abzuleiten.
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Wollbold, Andreas: Die Seligpreisungen mit großen Auslegern bedacht
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Rosenberger, Michael: Im Zeichen des Lebensbaumes. Ein theologisches Lexikon der christlichen Schöpfungsspiritualität
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Noch immer ist Schöpfungsspiritualität für viele Theologinnen und Theologen terra incognita, und schon der Begriff weckt oft den Verdacht zu großer Nähe zu Esoterik oder Naturromantik. Damit ist aber bereits ein wesentliches Defizit gegenwärtiger Theologie angezeigt: Es gibt bislang keine wissenschaftlich fundierte Darstellung christlicher Schouml;pfungsspiritualität, keine adäquate Reflexion des gläubigen Umgangs mit der Schöpfung in unserer Zeit. Diesem Mangel will das vorliegende Lexikon abhelfen. Zentrale Gesichtspunkte aus 3000 Jahren jüdisch-christlicher Glaubenspraxis werden aufgegriffen und einer vorwiegend systematischen Reflexion zugeführt. Dabei fließen Impulse großer Denkerinnen und Denker ebenso ein wie die Herausforderung gegenwärtiger Bedrohungen der Schöpfung durch den Menschen. Als Glaubenshaltung hat christliche Schöpfungsspiritualität ein eigenes Profil, das säkularen Entwürfen der Umwelt- und Tierschutzethik sowie den Spiritualitäten anderer Religionen unabhängig und offen gegenüber steht. Der Dialog mit ihnen ist ein Muss, wenn die Erde am Ende des Jahrhunderts noch bewohnbar sein soll. Zugleich aber kann der Glaube - bereit, auch sich selbst hinterfragen zu lassen - kritisierend, integrierend und stimulierend auf andere Entwürfe einwirken (A. Auer). Dann wird christliche Schöpfungsspiritualität zum "Salz der Erde" (Mt. 5,13).
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Theresienwerk e.V. (Hrsg.): Therese von Lisieux, Mein lieber kleiner Bruder.
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Ein Seminarist, ein Priester und eine Heilige. Ein Selbstzweifler, ein "ganzer Mann" und
eine große Liebende. Einer, der nicht weiß, ob er ans Ziel kommt, ein Missionar im Aufbruch
nach China und eine, die ihren irdischen Lauf bald vollenden wird. Maurice Belliere
(1874-1907), Adolphe Roulland (1870-1934) und Therese von Lisieux (1873-1897) -
das sind die Protagonisten zweier Briefwechsel aus den Jahren 1896 und 1897, wie
man sie nur selben zu lesen bekommt.Diese Briefe - vertraut, ehrlich und fromm - sind in der vorliegenden Ausgabe vollständig
wiedergegeben. Erstmals konnten auch Fotos und Dokumente, auf die sich die Briefe beziehen,
dem Text beigefügt werden.
Aus dem Französischen von Anja Schulze; eingeleitet von Andreas Wollbold.
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